Seminare
In
erster Linie möchte ich dazu beitragen, dass sich Menschen und ihre Hunde
besser verstehen und dadurch möglichst viele Hunde eine artgerechte Erziehung
und Ausbildung ohne körperliche Strafen erhalten. Wenn man lokal arbeitet, etwa
in einer Hundeschule oder einem Verein, erreicht man immer nur eine kleine
Anzahl von Hundebesitzern. Wie zahlreiche Anfragen mir beweisen, ist der Bedarf
aber in ganz Deutschland groß, und da es viel einfacher ist, wenn eine
Referentin durch Deutschland reist als wenn das zwanzig Teilnehmer - teilweise
mit Hunden - tun, habe ich mich entschlossen, lieber Seminare dort zu geben, wo
die Nachfrage besteht. Dadurch – und natürlich durch meine Bücher – hoffe
ich, möglichst viele interessierte Hundebesitzer zu erreichen, die dann
(hoffentlich) wiederum dieses Wissen in ihren Einzugsbereich und/oder
Hundeverein weitertragen und so "aus einem kleinen Schneeball schließlich eine
Lawine wird".
Sie wollen ein Seminar mit mir veranstalten?
Sicher haben Sie dann eine Menge Fragen... Vielleicht sind Ihre schon dabei:
Wo Sie wollen! Ich komme zu Ihnen – Sie brauchen nur geeignete Räumlichkeiten.
Die
praktischen Übungen können von Mitte April bis Mitte Oktober im Freien auf
einem geeigneten Gelände durchgeführt werden, in der kalten Jahreszeit
brauchen Sie eine Halle o. ä. mit genügend Platz für alle Teilnehmer mit
Hunden (mindestens 200 m²); außerdem empfehle ich eine Unterbringungsmöglichkeit
für die Hunde, falls sie nicht mit in den Theorieraum gebracht werden dürfen,
denn bei sehr kaltem Wetter ist es besonders für kurzhaarige Hunde eine
ziemliche Strapaze, über längere Zeit im Auto zu liegen.
Für den theoretischen Teil benötigen Sie (ganzjährig) einen Raum, in dem alle Teilnehmer Platz finden und auch ein Videogerät aufgestellt werden kann.
Sanitäre Anlagen müssen auch vorhanden sein.
Häufig werde ich von Hundevereinen oder Hundeschulen eingeladen. Das ist aber durchaus kein "Muss" – auch als Privatperson oder Interessengemeinschaft können Sie mich buchen, wenn Sie genügend Interessenten zusammentrommeln.
Maximal zehn Hunde können teilnehmen; zusätzlich können noch etwa zehn Zuschauer (ohne Hund) eingeladen werden. "Weniger ist mehr" ist hier die Devise – ich lege großen Wert darauf, auf jeden Teilnehmer individuell eingehen zu können und jedem die Möglichkeit zu geben, seine ganz persönlichen Fragen beantwortet zu bekommen. Erfahrungsgemäß sind daher die Seminare um so schöner und produktiver, je kleiner der Teilnehmerkreis gehalten wird.
Welche Vorkenntnisse
sind erforderlich?Das hängt ein wenig vom Thema ab.
Geht es um die Erziehung von Familienhunden oder um das Clickertraining, sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Bei einem Seminar zum Thema Obedience sollten die anwesenden Hunde bereits eine gewisse Grunderziehung haben, die die Basis für eine weiterführende Ausbildung darstellt. Die Hundeführer müssen nicht unbedingt Vorkenntnisse im Hundesport besitzen.
Allgemein empfiehlt es sich, wenn möglich, auf einen einigermaßen ausgeglichenen Kenntnisstand der Teilnehmer zu achten, damit sich während des Seminars niemand über- bzw. unterfordert fühlt.
In der Regel gebe ich Wochenendseminare, d. h. zwei volle Tage von morgens bis zum späten Nachmittag. Nach Absprache kann man ggf. auch einen längeren Kurs organisieren.
Aufgrund der hohen Nachfrage gibt es inzwischen eine recht lange Vorlaufzeit auf Seminartermine. Für die kalte Jahreszeit ist es etwas einfacher, einen freien Termin zu bekommen, da nicht jeder Veranstalter eine Halle organisieren kann. Wenn Sie nachsehen wollen, ob Ihr Wunschtermin bereits vergeben ist, finden Sie hier die meisten der bereits gebuchten Termine.
Ihre Fragen werden auf dieser Seite nicht beantwortet oder Sie hätten gern weitere Infos? Oder Sie haben sich entschieden, ein Seminar zu organisieren und möchten einen Termin reservieren? Kontakten Sie mich unter seminare@laserdogs.d.
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